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Speiseplan für Donnerstag, den 8.2.2007

Posted in Mensabezogenes von Niiils - Februar 7, 2007

Stamm I:Gemüsecremesuppe, Vorarlberger Wälderpfanne(G) mit Spätzle, Streifen von Putenbrust und frischen Champignons, Rahmsoße, Bunter Blattsalat, Dessert
Stamm II:Gemüsecremesuppe, Vegetarische Maultaschen(V) vegetarische Bratensoße, Kartoffelsalat, Dessert
Wahl:€ 2.30 Rotbarsch überbacken(F) mit Tomaten und Champignons, € 2,60 Hähnchenbrust süß-sauer(G), Blattspinat, Petersilienkartoffeln, Reis, Blattsalat aus Bio-Anbau, Rohkostsalat, Rote Grütze
Eintopf:Tagliatelle(V) mit Weizensplitter „Bologneser Art“, Salat

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2 Antworten to 'Speiseplan für Donnerstag, den 8.2.2007'

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  1. connaisseur said,

    Hähnchenbrust süß-sauer(G): Ich muss eingestehen, dass ich nur über eine beschränkte Menge Mitleid verfüge. Deshalb muss ich mich jetzt entscheiden: Bekommt das Huhn mein Mitleid, weil es offensichtlich ein so freudloses Leben hatte, dass sein Brustmuskel derb wie Hartgummi wurde, oder tu ich mir Leid, weil ich das derbe Stück hab essen müssen?
    Andererseits: Vieleicht hatte das Huhn ein schönes Leben und alle Zartheit wurde ihm erst posthuhn(!) ausgetrieben: Vieleicht ist also nicht Mitleid, sondern Empörung und Hass auf den „Koch“ angebracht. Die Soße war schön asiatisch glibbrig und vor allem in Kombination mit dem gelungenen Reis tatsächlich genießbar.
    Der Rohkostsalat barg keine Überraschungen, die Rote Grütze hingegen schmeckte gar nicht schlecht, enthielt aber verdächtig wenig Kerne. Oft ist die ja gesättigt mit den Samen der roten Waldbeeren, aus denen sie gemacht sein sollte, diese jedoch nicht. Das kam mir sehr entgegen, weil die Kerne sonst immer so doof in den Zähn den hängen. Vieleicht waren sie auch ganz einfach nur von kleinenhändigen asiatischen Billiglohnarbeitern in einem despotisch regierten Schurkenstaat ausgelesen, aber ein leiser Verdacht auf obskure Machenschaften will sich nicht verscheuchen lassen.

    Hier nun der heutige Literaturtipp:
    Ästhetik der Existenz. Schriften zur Lebenskunst von Michel Foucault, Daniel Defert, Francois Ewald, und Jacques Lagrange (Broschiert – Februar 2007)

    und nachgereicht von letzter Woche:
    Kritik der Lebenskunst. von Claus Langbehn von Suhrkamp (Broschiert – Februar 2007)

  2. Eusebia said,

    Was mich jedesmal fasziniert, ist die Sprachwendung „vegetarische Bratensoße“. Werden wir auf den Arm genommen? Steckt Lex Luthor dahinter? Oder ist diese Soße wirklich der Sud vegetarischer Braten?

    Fragen über Fragen stellt sich (kopfschüttelnd): E.


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