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Thumbsucker

Posted in Meide die Popkultur von connaisseur - März 25, 2007

Nachdem wir am Wochenende den Emo-Archetypus-liefernden Film Thumbsucker gesehen haben, sind wir von der Medienanalyse direkt zur Felderkundung übergegangen.

Am virtuellen Leben dieses jungen Herrn wollen wir deshalb die nächste Zeit teilhaben: emo_90

Lyrisch macht er in seinem Blog manchem Bundesbruder ernsthafte(!) Konkurrenz. Schauts euch an, interessantes findet sich in seinen Forenbeiträgen.

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7 Antworten to 'Thumbsucker'

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  1. connaisseur said,

    Erster Befund: Schwere virtuelle Promiskuität.

  2. meganils said,

    Bitte mehr Links, auch direkt zu Forumsbeiträgen, damit ich nicht selber suchen muss.

  3. meganils said,

    „Töten Töten Töten
    Schreien die stimmen in meinem kopf
    Du musst sie töten
    Denn für das was sie dir angetan hat
    Gibt es nichts besseres
    Als sie kalt liegen zu sehen“

    Oh nein! Hoffentlich kommt der Junge nie mit Killerspielen in Berührung, sonst läuft er uns am Ende noch Amok!


  4. Ich teile die Weltsicht von Emo_90 vollständig. Nur, was ich nicht verstehe, warum macht er sich die Mühe, auch noch Bilder zu sammeln und Zeilen zu schreiben, um dieses wahre Weltbild zu illustrieren? Ist diese Motivation, also der Welt zu zeigen dass sie doof und hassenswert ist, das was ihn emo macht und mich normal sein lässt?

  5. Surribee said,

    Jetzt mal was zu Thumbsucker: Emo-Archetyp oder nicht (kann ich überigens nicht ganz nachollziehen, wenn der Emo ist, dann sind oder waren wir alle Emo, verdammt nochmal!) Der Film ist doch absolut klasse! Hab ihn vor zwei Jahren gesehen und kriege immer noch nicht die Moby-Dick Szene — geniale Darstellung eines intensiven Leseerlebnisses — aus dem Kopf. Und Lou Taylor Pucci — fantastisch! Kein Wort gegen den Film, sonst kracht’s bei Surribee im Karton! Und liebe Grüße.

  6. connaisseur said,

    Ich habe den Film nie kritisiert.
    Deshalb tu ichs jetzt: Darsteller, Dialoge und Stayl sind eigentlich durchweg sehr gut bis sehr gut plus (u.a. Keanu Reeves und Tilda Swinton). Jedoch ist der „Coming of age“ Plot in weiten Teilen arg vorhersehbar und es fehlt oft ein gewisser drive in der Story.
    Klasse sind die verschiedenen Drogenerfahrungen:
    Ritalin macht super erfolgreich in Schule und Wettbewerb (dazu zählt ja auch die Moby-Dick-Leseerfahrung).
    Kiffen macht (zumindest scheinbar) erfolgreich bei den Öko-Emo-Mädels.
    Daumenlutschen hilft bei beidem.

  7. Surribee said,

    Da wir das heute ja schon persönlich geklärt haben, gehe ich da jetzt weiter gar nicht drauf ein. Wir sehen uns beim Singstar, Mister! Zittere!


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