Mensaverbindung Fergenhansia


Owei, he did!

Posted in Aus Übersee,Musik von eusebia - Januar 23, 2009

Ein bißchen Schmerz für alle, und bitte eine anschließende Diskussion über den sich klischeehaft bewegenden Gospelchor und den Begriff  „schwarzer Mann“, den Howard C. verwendet, und den impliziten Rassismus dieses weißen Südafrikaners.

Advertisements

12 Antworten to 'Owei, he did!'

Subscribe to comments with RSS oder TrackBack to 'Owei, he did!'.

  1. connaisseur said,

    Gänsehaut!

  2. connaisseur said,

    Beim zweiten mal auch noch!

    „Isch kenn Ihn aus dem Fähnsehn“

    „Es waa die Nascht der Näschte!“

    „Wenn es sein muss, gehn wir mit dem Herzen durch die Wand“

  3. connaisseur said,

    Beim dritten mal läßts nach.

  4. Euseppl said,

    Chapeau, Connaisseur! Ich hab’s nichtmal einen Durchlauf lang ausgehalten…

  5. Euseppl said,

    „Isch hätt gerne in den Himmel reingeschrien“ – brrrrr…

  6. frau lehrerin said,

    Ich musste nach der Hälfte stoppen um mich nicht zu übergeben. Mein Mann scheint ja hart im nehmen zu sein…

  7. Euseppl said,

    Am allerschönsten sind und bleiben jedoch die sportiven Armbewegungen des Sklavenchors im Hintergrund. Ob das noch vom Rudern auf den Galeeren kommt, oder bereits vom Baumwollpflücken? Und wer zur Hölle denkt sich eigentlich so eine urstpeinliche Choreographie aus? Mannmannmann…

  8. Niiils said,

    Schöner Fund, Eusebia!

  9. Benji-X said,

    hev yuh it from hier?

    http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/howard-x-und-die-schwarze-macht-des-zdf/

  10. Benji-X said,

    … und lasst Euch beim Lesen des Artikels nicht die Carpendale-Fans-Kommentare entgehen: zB: von „christiane“:
    „Es ist wirklich das Letzte, was der da schreibt, (…) Solche Leute sollte man „entfernen…“

  11. Niiils said,

    Nachtrag: Habe mir extra wegen diesem Video am Samstag die Sendung „Carmen Nebel“ angeschaut (aus der ja auch dieser Beitrag stammt) und wurde gut unterhalten. Leider gab es keinen Howard Carpendale-Moment, das einzige annähernd heranreichende war ein Duett von Charlie Chaplins Tochter und seiner wirklich zuckersüßen Enkelin.

  12. Niiils said,

    Außerdem: Ist eigentlich Boris Palmer der Tübinger Obama? Wenn nicht, wer dann?


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: