Mensaverbindung Fergenhansia


Du bist schon wieder D

Posted in Trends & Hypes,Zwischenmenschliches von eusebia - Januar 24, 2008

Ein/e gewisse/r E. Schreck aus „Tuttlingen“ hat hier unter „Neues zur Kampagne“ einen interessanten Thread eröffnet, auf den eine gewisse Petra Ams wohlwollend geantwortet hat. Vielleicht finden sich ja noch mehr Befürworter dieser Idee…

Gruß, BuB E.

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Vorschlag für den „Schnösel 2008“

Posted in Zwischenmenschliches von eusebia - Januar 21, 2008

Nachdem ich gestern das mehr als zweifelhafte Vergnügen hatte, bei „Matusseks Reisen“ den interessanten Inhalt „Deutsche Romantik“ in der abscheulichen Verpackung „Matthias Matussek“ ansehen zu wollen, stieß ich heute, wieder bei beruflichen Recherchen, auf diesen Videoblog. Und ich urteile: Auch abscheulich. Und schlage vor, Matussek für den „Schnösel 2008“ zu nominieren.

Da schämt man sich, auch belesen zu sein.

Würg, ächz, stöhn, BuB E.

Mein Gott, wie traurig

Posted in Sakrales,Zwischenmenschliches von eusebia - Januar 17, 2008

Auf diese Seite stieß ich bei Arbeits-Recherchen durch eine zufällige Übereinstimmung eines Satzes. Wie traurig!!!

Gedanken zur virtuellen Welt (diesmal ernsthaft!)

Posted in Internet,Zwischenmenschliches von eusebia - November 29, 2007

Was mich immer ein wenig deprimiert, weil es sofort all die Vorstellungen an diese bedrückende, provinzielle sonntagnachmittagliche Familienenge evoziert, sind Schriftführerinnen bei SPD-Ortsvereinen, die als E-Mailadresse nicht, sagen wir, barbara.klein@xyz.de angeben, sondern die ihres Mannes, sagen wir, ernst.klein@xyz.de. Als ob sie selbst nicht mündig genug wären, sich eine eigene Mailadresse zuzulegen.

Was mich hingegen nur und ausschließlich ankotzt, weil es mit rechtschaffener Kleinbürgerlichkeit versucht, besagte Familienenge per spießiger „Flippigkeit“ zu übertünchen, sind Mailadressen im Stil von: family-klein@xyz.de. Solche Leute haben auch Aufkleber auf dem Heck ihres Autos, auf denen „Kevin on Tour“ steht, sind immer total tolerant, es sei denn, jemand wagt es, sie darauf hinzuweisen, dass ihre mit Babyanhänger aufgepimpten Familienfahrräder auf dem AUTO-Parkplatz des Kaufhauses nichts verloren haben, wo sie sie, weil rechtschaffen, einfach abgestellt haben, um linksfaschistisches Umweltbewußtsein zu demonstrieren.

Aber ich rege mich nur unnötig auf, meine flippig-linken Freunde der Fergenhansia. Wie gut, dass ich Euch bald wiedersehe und dieser Alptraum hier ein Ende hat…

BuB E.

Von der Postmoderne überrumpelt

Posted in Aus Übersee,Sprache,Zwischenmenschliches von eusebia - November 26, 2007

Heut hat sie mich wieder voll erwischt, die Postmoderne, hinterrücks überrumpelt, und zwar dort, wo ich sie am wenigsten erwartet hätte, nämlich beim Kreisvorstand der SPD Emsland.

Denn die hübscheste Beisitzerin dort heißt ausgerechnet Meta Scharf!!!

Tort-Anschlag auf Oettinger !

Posted in 1,Zwischenmenschliches von connaisseur - November 23, 2007

Sozialdemokratie

Posted in Zwischenmenschliches von eusebia - November 22, 2007

Irgendwie schön auch diese automatisierte Antwort, die ich eben erhalten habe. So funktioniert Demokratie.

Vielen Dank für Ihre E-Mail.

Nach einer eventuell notwendigen Abstimmung mit dem SPD-Ortsverein Wolfsburg-Detmerode (oder anderen) werden wir Ihnen umgehend antworten.

Einen schönen Tag wünscht Ihnen Ihr
SPD Ortsverein Wolfsburg-Detmerode.

Endlich ein Spam-Betreff, der nicht so tut, als ob er kein Spam wäre

Posted in Internet,Sprache,Zwischenmenschliches von eusebia - November 12, 2007

Mein heutiger Favorit. Welch Ehrlichkeit!

„Ficken wie ein Weltmeister!“

Zivilcourage

Posted in Zwischenmenschliches von eusebia - September 12, 2007

Es wird ja immer wieder – vor allem in der Leserbriefrubrik des Tagblatts – über die Tübinger Radfahrer geschimpft, über deren Rücksichtslosigkeit, deren Fahren durch Fußgängerzonen und auf Gehwegen et al. Daß blöde Fußgänger genauso oft auf Radwegen laufen, wird dabei geflissentlich verschwiegen.

Nun begegnete ich tatsächlich einem außergewöhnlichen Fall von Zivilcourage eines jungen Fußgängers: Nachdem ich gerade eben in der Ammergasse eine blöde Touristengruppe (ca. drei Frührentnerpärchen) aus dem Weg klingeln mußte, wurde ich dort von einem nicht zu den Touris gehörenden, ca. achtjährigen Buben mit ernstem, betroffenem Blick aus seinen melancholisch-weltweisen tiefbraunen Augen mit den Worten „In der Fußgängerzone muß man absteigen“ zurechtgewiesen. Auf meine lächelnd geäußerte Antwort, die Ammergasse sei keine Fußgängerzone, antwortete er eine Spur betroffener, empörter und trauriger über den fiesen Gang der Welt: „Doch!“, und verschwand in einem kleinen Laden. Das Ganze spielte sich übrigens direkt neben einem „Radfahrer frei“-Schild ab.

Wer will, darf einen Leserbrief dazu schreiben. Ich habe Angst.

BuB E.

Geschmackvoller Comicstrip über Körperflüssigkeiten, Inzest und Nekrophilie

Posted in Meide die Popkultur,Zwischenmenschliches von Niiils - Juni 18, 2007

Und da heute alle was posten, will ich nicht nachstehen und Euch diesen Link schenken, der offensichtlich NSFW (not safe for work) ist.

Gebrauchslyrik aus dem Brechtbau, Teil 2

Posted in Sprache,Zwischenmenschliches von eusebia - Juni 15, 2007

Gedanken beim täglichen Blick auf eine kommerzielle Werbefläche

Draußen geht der Regen nieder.
Unter Schirmen, Hand in Hand,
Gehn vorüber immer wieder
Pärchen an der Werbewand.

Richten ihre Blicke kaum
Auf was es dort zu sehen gibt.
Lehnen lieber an den Baum,
Turtelnd, schnäuzelnd, frischverliebt.

Rutscht das Hirn erst in die Hose
Achtet niemand mehr darauf,
Wie die feisten Firmenbosse
Treiben ihren Ausverkauf:

Gestern Spenden für ganz Kranke;
Dass Mann Frau nicht schlagen darf.
Heute Mode für ganz Schlanke,
Unterwäsche, äußerst scharf.

Läßt sich pervers das Schönste sehen
Neben dem aidskranken Kind,
Es könnte glatt die Lust vergehen –
Gottseidank macht Liebe blind!

Unser ehemaliger Sportlehrer…

Posted in Zwischenmenschliches von eusebia - Juni 1, 2007

… ein recht großes Arschloch, nannte zu Grundschulzeiten seinen Sohn, der auch bei ihm und uns in der Klasse war, immer vor allen anderen „Roller“, was zu Zeiten, als man in Süddeutschland noch „Rolle machen“ ging, anstatt „pissen“ zu gehen, nicht nett von ihm war.

BuB E.

Danke ans Tagblatt und Bernhard Traub

Posted in Sprache,Zwischenmenschliches von eusebia - April 27, 2007

Zum Gesundheitstag von Uni-Klinikum und TAGBLATT rund ums Thema Allergie.

»Allergie«

Gräser und Pollen– was die wohl wollen! Nase läuft immerfort– komisch klingt jedes Wort! Taschentücher, Tempo nass– es ist ein „teurer Spass“. Was kommt im Flug?– die Antwort: „Jetzt ist’s genug“! Aber bald ist es vorbei– es hilft halt zweierlei! 1. Schnäuzen, Niesen, leiden 2. Geduld, hoffen, „Stress vermeiden!“

Gute Besserung!

Bernhard Traub, Mössingen

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